Paris/7. Arrondissement

Paris/7. Arrondissement

Das 7. Pariser Arrondissement, das Arrondissement du Palais Bourbon, entstand während der Ausdehnung der Stadt zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Es ist mit dem Pariser Wahrzeichen, dem Eiffelturm, und weiterer bekannter Sehenswürdigkeiten ein beliebtes Ziel für Touristen. Außerdem ist es mit einer Vielzahl von Ministerien und der Nationalversammlung, nach dem 8. Arrondissement das zweite politische Zentrum der Stadt. Im 7. Arrondissement sind auch die Studios der TF1 in der 13-15 rue Cognacq-Jay.

Eiffelturm (Technisches Bauwerk / -Denkmal)
Eiffelturm



Latitude: 48.858222
Longitude: 2.2945
Lage: Google Maps

Das von 1887 bis 1889 errichtete Bauwerk wurde als monumentales Eingangsportal und Aussichtsturm für die Weltausstellung zur Erinnerung an den 100. Jahrestag der Französischen Revolution errichtet. Als höchstes Bauwerk von Paris prägt er das Stadtbild bis heute und zählt mit rund sieben Millionen zahlenden Besuchern pro Jahr zu den meistbesuchten Wahrzeichen der Welt. Der Turm ist eine der bekanntesten Ikonen der Architektur und Ingenieurskunst.


Homepage: Eiffelturm
Öffnungszeiten: Anfang September bis Mitte Juni: 9h30 bis 23h45; Mitte Juni bis Anfang September: 9h00 bis 0h45
Eintritt: Erw.: Aufzug zum Obergeschoss 17,00 € (Preis 2017)
Adresse: Champ de Mars, 5 Avenue Anatole France, 75007 Paris
Anreise: METRO : Bir-Hakeim, Trocadéro, Ecole Militaire; RER : Ligne C - Station Champ de Mars-Tour Eiffel
Wikipedia-Artikel: Eiffelturm

Musée d’Orsay (Kunstmuseum)
Musée d’Orsay



Latitude: 48.86
Longitude: 2.326389
Lage: Google Maps

Im Musée d’Orsay werden auf 16.000 Quadratmetern mehr als 4000 Exponate gezeigt. Die Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Photographien, Werke des Kunsthandwerks und Design, sowie der Architektur stammen dabei alle bis auf wenige Ausnahmen aus dem Zeitraum zwischen 1848 und 1914. Das Museumsgebäude ist der anlässlich der Weltausstellung des Jahres 1900 errichtete Bahnhof, der Gare d’Orsay, der bis 1939 für den Fernverkehr in den Südwesten Frankreichs genutzt wurde. Die Entscheidung, den Bahnhof in ein Museum umzuwandeln, fiel 1977 infolge einer Initiative des französischen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing.


Homepage: Musée d’Orsay
Öffnungszeiten: Di-So 9.30 - 18 Uhr, Do bis 21.45 Uhr; Mo geschlossen
Eintritt: Erw.: 12 € (Preis 2017)
Adresse: 1 Rue de la Légion d'Honneur, 75007 Paris
Anreise: U-Bahn: Linie 12, Station Solférino; S-Bahn: Linie C, Station Musée d'Orsay
Wikipedia-Artikel: Musée d’Orsay

Hôtel des Invalides (Bauwerk)
Hôtel des Invalides

Blende: f/2.8    ISO: 640
Brennweite: 27 mm    Blitz: nein
Belichtungszeit: 1/9 Sekunden


Latitude: 48.855792
Longitude: 2.312628
Lage: Google Maps

Das Hôtel des Invalides ist ein ursprünglich unter der Bezeichnung Hôtel royal des Invalides im Auftrag des Sonnenkönigs Ludwig XIV. in den Jahren von 1670 bis 1676 errichtetes Heim für kriegsversehrte, berufsunfähige Soldaten. Heute wird es geführt von der Institution nationale des Invalides und beherbergt mehrere Museen, darunter das bedeutende Musée de l’Armée, sowie im Invalidendom die Grabstätten Kaiser Napoleons I. und weiterer hoher Militärs.


Homepage: Hôtel des Invalides
Öffnungszeiten: 1. April bis 31. Oktober: von Montag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr; 1. November bis 31. März: von Montag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr
Eintritt: Erw.: 12 € (Preis 2017), im Winter 1 € weniger
Adresse: Place des Invalides, 75007 Paris
Anreise: Station "La Tour Maubourg", Linie 8 Balard – Créteil, Avenue de la Motte-Piquet
Wikipedia-Artikel: Hôtel des Invalides

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