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Johannesburg Airport

Bordkarte
Cape Agulhas
(© Volker Pohl)

Anreise nach Frankfurt am Abend. Gegen 21.30 Uhr konnten wir in den Flieger nach Johannesburg einsteigen. Dann endlich gegen 22.15 Uhr konnte es losgehen. Der Flieger brauchte ungefähr 20 Minuten bis zur Startbahn West.

Es gab kein Erbarmen. Obwohl man locker 10 Stunden im Flieger saß, sich die Nacht mit zwei Kinofilmen um die Ohren geschlagen hatte, war schon am 1. Tag in Südafrika Programm angesagt. Am Morgen des 10.09.98 erreichten wir um 8.30 Uhr Johannesburg. Zuerst das übliche. Einwanderungsbehörde. Warten, warten, warten. Ganz langsam rückte die Warteschlange weiter vor. Dann tack, tack, man hatte zwei neue Stempel im Reisepaß und wieder warten. Diesmal auf das Gepäck. Aber jedes Warten hat mal ein Ende.

Auf uns wartete dann hinter der obligatorischen „Sesam-öffne-Dich-Tür „Waltraud, kurz Wally, unsere Reiseleiterin und noch ein Volker, nennen wir ihn „Reiseleiter-Azubi”. Dann, ich war es ja schon gewohnt, wieder warten. Diesmal vor dem Bankschalter. Obwohl nur eine Person vor mit stand, es dauerte. Wie konnte ein Geldumtausch bloß so kompliziert sein. Glücklich und froh war ich dann aber doch, als ich endlich druckfrische „Rand” in den Händen halten konnte.

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