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Nordlicht – der krönende Abschluss

 

See Kleifarvatn
(© Volker Pohl)

Ich war der Einzige aus der Gruppe, der nach Hamburg flog. Mit Manfred, dem Reiseleiter der Paralellgruppe, blieb ich in Keflavik zurück. Eine halbe Stunde hatte ich mich gerade aufs Ohr gelegt, als Manfred mich weckte. „Willst Du das Nordlicht sehen? Dann komm.“ Ich kroch also aus meinen Schlafsack raus und suchte mir eine dunkle Stelle um den Nachthimmel besonders gut zu sehen. Was ich dort sah ist eigentlich schwer beschreibbar. An einer Stelle am Himmel war eine Art rechteckiger Kasten, eher die Form eines kurzen Schornsteines. Und aus diesen Schornstein heraus „qualmte“ es über den ganzen Himmel. Richtig kräftig „qualmte“ es. Und dann war der „Spuk“ vorbei.
Das nächste Bild sah aus wie Gardinen, die sich im Wind bewegten. Und so wechselten die Bilder ständig. Es war schon ein beeindruckendes Erlebnis, was ich hier ca. eine halbe Stunde lang erleben konnte. Nach und nach verblasste der Himmel immer mehr, bis man schließlich kaum noch etwas erkenne konnte.

Reykjavik
Reykjavik
(© Volker Pohl)
Gruppenfoto
(© Volker Pohl)

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