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Die Askja

 

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Vulkan Viti, im Hintergrund der Öskjavatn
(© Volker Pohl)

Die Fahrt ging bis zum Parkplatz am Fuße des Dyngjuföll-Massiv, dem Kernstück der Askja. Nach einer Wanderung erreichten wir den Öskjavatn, ein See mit kalten Wasser, und den Vulkan Viti, auf dessen Grund sich ein milchig grüner See befindet, in dem man baden kann. Wer aber meinte, dass man nach dem Bad sauberer war als vorher, sah sich getäuscht. Denn hier herrschte Sturm, der den Sand durch die Luft wirbelte. Auf dem Ölzeug prasselte es nur so, und die, die gebadet hatte, wurden wie mit einem Sandstrahlgerät getrocknet. Nicht gerade angenehm.

Die Tour ging anschließend auf der gleichen Route wieder zurück. Wäre nur noch zu berichten, dass wir auf dem Rückweg in einen Sandsturm gerieten der es uns nicht einfach machte, den Weg zu finden. Es sah auf einmal alles so gleich aus. Der feine Staub kam durch jede Ritze ins Fahrzeug und unsere Sachen benötigten anschließend eine Generalreinigung.

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