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Rapallo, Portofino

 

Rapallo
Rapallo
(© Volker Pohl)

Nach der Landung war aber nicht Genua unser ersten Ziel, sondern der mondäne Badeort Rapallo.
Und da war sie wieder, diese Erinnerungen an die Autobahn, Brücke – Tunnel – Brücke – Tunnel – etc., hell – dunkel – hell – dunkel – etc. Aus der 1. Sitzreihe eines modernen Reisebusses sieht die Tunnel der Autostrada noch enger aus, und die Fahrbahn wirken schmaler. Auch der Busfahrer war nun ständig damit beschäftigt die Sonnenbrille auf und wieder abzunehmen.

Rapallo, das bedeutet erst einmal enge Gassen und langsames vorankommen. Wunderschön ist die palmengesäumte Hafenpromenade, die wir leider gar nicht richtig genießen konnten, weil unser Schiff nach Portofino schon wartete.

Eine halbe Stunde dauerte die Fahrt entlang der von Pinienhügel gesäumten ligurischen Küste. Portofino gehört zu den bekanntesten Orten Italiens, weil dessen Ansicht auf zahlreichen Kalender zu sehen ist. Großartige Sehenswürdigkeiten hat dieses ehemalige Fischerdorf nicht zu bieten, aber die Lage ist einmalig schön. Aber nicht nur das Auge will verwöhnt werden, auch der Gaumen. Im Restaurant „Il Pitosforo“, mit Sicht auf den natürlichen Hafen, gab es ein mehrgängiges Mittagessen mit Spezialitäten der ligurischen Küche.

 

Portofino
Portofino
(© Volker Pohl)

 

Portofino
Portofino
(© Volker Pohl)

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