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Reisebericht Genua 2002

 

Piazza de Ferrari
Piazza de Ferrari
(© Volker Pohl)

Für mich stand Genua immer für enge Straßen, chaotischen Verkehr und Autobahn. Aus den Bergen fuhr man direkt durch diese hektische Stadt direkt ans Meer. Aber meine Erinnerungen sind auch über 20 Jahre alt, genauer gesagt, ich war 1980 hier das erste und letzte Mal.

Umso neugieriger war ich, als mal wieder eine Einladung von „rtv“ auf dem Schreibtisch lag, einen Tag unbeschwert in Genua und Umgebung zu erleben.

Zwei Stunden dauerte der Flug von Hamburg nach Genua, wo man unterwegs das Panorama der schneebedeckten schweizer Alpen genießen durfte. Der Flughafen von Genua liegt direkt am Mittelmeer, so dass der Anflug paralell zur Küstenlinie erfolgte, was bedeutete, wenn man auf der „richtigen“ Seite saß, einen traumhaften Blick auf die Stadt hat. Im Prospekt des Fremdenverkehrsbüro steht folgendes: „...Die Anmut Genuas findet man auch in der amphitheaterförmigen Ausdehnung der Berge. ... Der Zauber Genuas begründet sich auf die ungewöhnliche Lage, auf die 34 km Ausdehnung von Westen nach Osten, auf den Charakter einer polizentrischen Stadt, ...“ Besser kann man diese Kulisse kaum beschreiben. Nahezu alle Berge im Stadtgebiet erreichen Höhen von über 1.000 m, was vergleichbar mit dem Tafelberg in Kapstadt ist.

 

Ponte Monumentale
Ponte Monumentale
(© Volker Pohl)

 

Via XX Settembre
Via XX Settembre
(© Volker Pohl)

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