Editorial
Rapallo / Portofino
Genua 1
Genua 2
Volker unterwegs ...
... in Südtirol 2005
... in Südtirol 2004
... in Toskana 2004
... in Kanada 2003
... in Südafrika 2002
... in Ecuador 1999
... in Bologna 1999
... in Südafrika 1998
... in Namibia 1997
... in Australien 1996
... in Neuseeland 1995
... in Indonesien 1994
... auf Hawaii 1993
... in Portugal 1989
... auf Island 1986
Piazza de Ferrari
Für mich stand Genua immer für enge Straßen, chaotischen Verkehr und Autobahn. Aus den Bergen fuhr man direkt durch diese hektische Stadt direkt ans Meer. Aber meine Erinnerungen sind auch über 20 Jahre alt, genauer gesagt, ich war 1980 hier das erste und letzte Mal.
Umso neugieriger war ich, als mal wieder eine Einladung von rtv auf dem Schreibtisch lag, einen Tag unbeschwert in Genua und Umgebung zu erleben.
Zwei Stunden dauerte der Flug von Hamburg nach Genua, wo man unterwegs
das Panorama der schneebedeckten schweizer Alpen genießen durfte. Der Flughafen
von Genua liegt direkt am Mittelmeer, so dass der Anflug paralell zur Küstenlinie
erfolgte, was bedeutete, wenn man auf der richtigen Seite saß,
einen traumhaften Blick auf die Stadt hat. Im Prospekt des Fremdenverkehrsbüro
steht folgendes: ...Die Anmut Genuas findet man auch in der amphitheaterförmigen
Ausdehnung der Berge. ... Der Zauber Genuas begründet sich auf die ungewöhnliche
Lage, auf die 34 km Ausdehnung von Westen nach Osten, auf den Charakter einer
polizentrischen Stadt, ... Besser kann man diese Kulisse kaum beschreiben.
Nahezu alle Berge im Stadtgebiet erreichen Höhen von über 1.000 m,
was vergleichbar mit dem Tafelberg in Kapstadt ist.
Ponte
Monumentale
Via
XX Settembre