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Mitad del Mundo
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Mitad
del Mundo
Unser letzter Tag in Ecuador. Und wie konnte man den besser verbringen las im Auto. Unsere heutige Reiseleiterin hieß Sandra. Ihr Deutsch war manchmal so holprig wie die Straße auf denen wir uns bewegten. Die prähistorischen Ausgrabungen von Cochasqui, 15 Erdpyramiden mit langgezogenen Auffahrten waren unser ziel. Nichts besonderes, aber die Aussicht von hier oben war schön. Bevor wir unser letztes Ziel erreichten, noch ein kurzer Abstecher an den Rand des hawaiianisch klingenden Pululahua - Kraters. Einmal aussteigen, ein Blick runter, ein Foto und wieder zurück in den Wagen. Unser letztes Ziel war das Äquator - Denkmal "Mitad del Mundo". Dort der Beweis, nicht nur Strom ist "yellow", der Äquator ist auch gelb. Mit dem Aufzug ging es hoch zur Plattform, Aussicht genießen, die Treppe hinunter, was gleichzeitig ein Gang durch ein völkerkundliches Museum war, bei dem man die Reise nochmals Revue passieren konnte.
Zurück in Quito konnte man endlich ein alltägliches Problem der Stadt erleben - Stromausfall. Insgesamt dreimal fiel der Strom aus, und spätestens beim letzten Mal lag die Taschenlampe schon griffbereit. Einen Tip von Sandra folgend gingen wir in das Restaurant Taberna Quitena ein letztes Mal essen. Das Lokal kann man weiterempfehlen.